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Eine zweyte, noch grölsere Schwürigkeit macht hör die Unterscheidung der vitalen Bewegungen von\ sch den chemischen und physischen. Zu diesen gehö- heil ret z.B. das Aufbrausen, welches aus der Vermi- ee schung der Alkalien und Säuren entsteht, das Gäh-| derW ren verschiedener Pflanzensäfte, die Bewegung der| tersch Magnetnadel nach Norden u.s.w. Hier ist wieder| aufhö eine Wechselwirkung. Um zwischen ihr und der-| verli jenigen ‚„ woraus die vitalen Bewegungen entstehen,| stehe eine Gränzlinie ziehen zu können, mülsten wir jene| weiß chemischen und physischen Bewegungen von allen| diese Seiten kennen. An einer solchen Kenntnifs dersel- Bey ben fehlt uns aber noch vieles. Wir sind bey wei-; Ab tem noch nicht mit allen Modifikationen der durch Erf die Elektricität, den Magnetismus, die chemische| barer Wahlanziehung, und so viele andere physische und|| welch chemische Kräfte hervorgebrachten Bewegungen| nu bekannt. Bis diese Lücken in unserm Wissen aber|| stalt ausgefüllt. sind, werden wir auch auf eine solche| 1 Erklärung des Lebens, worin gewisse physische|| den oder chemische Bewegungen als empirische Merk-|| For inale dieses Zustandes aufgenommen sind, Verzicht| unte thun, bis dahin jede Definition der Art als unbrauch- Verb: bar ansehen müssen.| darch
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Unbrauchbar ist daher z. B. die Erklärung| STAHLS, nach welcher Leben derjenige Zu-|(t) Stand eines, vermöge seiner Mischung, N zur baldigsten Verderbnils geneigten
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