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Wissenschaft, deren Gegenstand und Umfang nie gehörig bestimmt war, gehören hierher die Botax nik und Zoologie, so wie die Mineralogie einen Theil. der Physik ausmacht. Was jene beyden Fä- cher uns zu unserm Zwecke Dienliches liefern können, betrifft indefs meist nur die verschiedenen Formen, unter welchen sich das Leben äussert. Den Bedingungen, Gesetzen und Ursachen des Lebens forschten bisher fast allein die Aerzte nach, und aus deren Schriften werden wir daher die Materialien zu'diesem Theile unserer künftigen Untersuchungen sammeln müssen, 8‘
Also nur bekarnte Dinge unter einer neuen Form! ruft man uns entgegen. Aber gesetzt wir lieferten auch weiter nichts, als dies, so könnte doch auch blos die neue Form schon von wichtigem Nutzen seyn. Rechnet ihr es denn für nichts, grolse Wahrheiten unter einen allgemeinen Ge- sichtspunkt zu bringen? Leben ist das Einzige auf Erden, was Heitz für den Menschen hat, das
Einzige, was den Sinn für Einfalt, Schönheit und
‚Erhabenheit nährt und erhält, das Einzige, was
dem Verstande immer neuen Stoff zum Denken giebt, und. zugleich für, die Einbildungskraft eine unerschöptliche Quelle der lieblichsten Bilder ist, Bey dem Leblosen weilt der Meusch nur, insofern er in ihm einen Abglanz des Lebens, oder Lösun- gen der vielen Räthsel zu finden glaubt, die ihm
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