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her sich mit deren Verbesserung schon sehr vie.
le beschafftigt haben.
Es würde mich zu welt führen, alle die künstlichen Einrichtungen, die man deshalb ge⸗ macht hat, hier anzuführen; wer sich daruber näher belebren will, den verweise ich auf das Buch: „Die Branntwein⸗Brennerei nach theoretlschen und „praktischen Grundsätzen von Neuenhahn 1804,“
in 2 Bänden, wo über die Branntwein⸗Bren⸗
nerei, und alle dahin einschlagenden Zweige,
sehr ausführlich geschrieben ist. Nur über das
eigentliche Verfahren bei der Fabrikation des Branntweins, findet man hier, und in keinem mir bekannten Buche, eine vollständige Anwei⸗ weisung, die doch sehr wünschenswerth ist, in⸗ dem man dieses nur von den Brennern lernen kann, diese machen aber alles bloß mechanisch, wissen selten den Grund ihres Verfahrens anzu⸗ geben, daber nicht jeder ganz gleich verfährt, und doch behauptet jeder: er mache es am Be⸗ sten Etrhält er nicht die gehörige Menge Branntwein, so hat er hundert Entschuldigun⸗ gen, und der Herr der Brennerei ist selten im Stande den eigentlichen Fehler auszumitteln.
Da
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