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Deutscher Kaffee und Zucker : oder die Cultur des Astragalus baeticus (der sogenannten schwedischen Kaffee-Wicke) und wie diese mit Vortheil als Kaffee-Surrogat angewendet werden muß ; nebst einer Anweisung wie man auf eine höchst einfache und sehr wenig kostende Weise Zucker aus Kartoffeln mit vielem Nutzen ziehen kann ; als Erwerbsquelle für Gutsbesitzer, Kaufleute, Oekonomen, und bürgerliche Haushaltungen überhaupt / von B. Rolow
Entstehung
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0 bring in 0 welcher Gelegenheit man vermittelst einer klei⸗ Wasset, nen eisernen, oder noch besser hölzernen, Krücke oll von den am Boden der Reibmaschine sich festge— 109 sie in setzten Brei heraus zieht, und dann die Kufe g Wasee wieder verschließt. er den Die zweite ebenfalls sehr zweckmäßige Ma— 0 und schine besteht in einem großen, aber nicht wie ewahtt die gewöhnlichen erhabenen Reibeisen, auf offeln welchen eben so, wie auf den in allen Gegen— ü den üblichen Krauthobeln, ein Kasten in Be— 1 bahn 5 wegung gesetzt wird, der in zwei Falzen läuft. hr Die Größe hängt von der Willeahr ab, doch 1607 sollte das zum Reibeisen bestimmte Blech nicht ö l fit über 12 Fuß breit und 2 Fuß lang seyn; f Jud auch müssen unter demselben eiserne Stäbchen 1 0 weglaufen, woran das Reibeisen, so wie bei g genden der ersten Reibmaschine, mit Draht angezogen 0 15 wird. Der Kasten darf ebenfalls nicht zu hoch seyn, und, wenn das Reibeisen 12 Fuß 10 breit und 2 Fuß lang ist, nicht mehr als 25 f bis 30 Pfund Kartoffeln halten, damit es ö 10 durch einen Mann an einer an ihm ange— 1 brachten Handhabe bequem hin und her ge— 3 zogen werden kann. man Einen Deckel auf den Kasten zu machen, nach ist überflüssig und hat durchaus keinen Zweck, 1 90 da gewöhnlich der Arbeiter sich beider Hände 1 bedienen muß, um einen Kasten, welcher 30

enz Pfund Kartoffeln hält, in Bewegung zu setzen.

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