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Deutscher Kaffee und Zucker : oder die Cultur des Astragalus baeticus (der sogenannten schwedischen Kaffee-Wicke) und wie diese mit Vortheil als Kaffee-Surrogat angewendet werden muß ; nebst einer Anweisung wie man auf eine höchst einfache und sehr wenig kostende Weise Zucker aus Kartoffeln mit vielem Nutzen ziehen kann ; als Erwerbsquelle für Gutsbesitzer, Kaufleute, Oekonomen, und bürgerliche Haushaltungen überhaupt / von B. Rolow
Entstehung
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welche an der Welle, um die das nachbeschrie— bene Reibeisen herum geht, läuft. Sechs bis acht Fuß, je nachdem es Raum und Gelegen— heit zuläßt, horizontal über dieser Vertiefung

im Boden, wird an der Decke oder sonstigen g Vorrichtung eine ähnliche Pfanne angebracht: so daß die Welle, um die das Reibeisen an⸗ gebracht ist, durchaus nicht weichen kann. Die Welle muß kaum 8 bis 10 Zoll Stärke haben, und ist am zweckmäßigsten, sie von Hain- oder Weißbuchenholz verfertigen zu lassen. Oben und unten an der Welle, da wo die 1 Zoll starken und 2 bis 3 Zoll lan— gen Spindeln angebracht werden müssen, muß sie gut mit eisernen oder noch besser mit mes— singern Reifen von ziemlicher Stärke beschla⸗ gen werden, damit sie nicht springen oder aufreißen kann. Ungefähr 4 Fuß tiefer von der Gegend, wo sich am engern Theile die Butte endigt, befestigt man ein Reibeisen fol— gender Gestalt. Man läßt nämlich zwei ziem— lich starke hölzerne Rollen, die so dick seyn konnen, als es die Welle vertragen kann, kreuzweise bei der früher angegebenen Stelle durch diese Welle machen, welche durch, in diese Rolle und an das äußere Ende der Welle, gleich über dem messingern oder eisernen Reife, angebrachte Streben verwahrt werden müssen. Auch thut man wohl, die 4 Zwischenräume

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