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seyn sollte, nachdem man 30 bis 40 mal das st
Faß hat herum laufen lassen: so thut man 74 0 3 wohl, das schmuzige Wasser mit reinem zun 1 vertauschen. 0 Es ist nothwendig, daß, wenn die Kar⸗ 1 toffeln gewaschen sind, solche auf eine mög⸗ 0 lichst bequeme Weise aus dem Waschfasse her— 11 . aus gebracht werden. Zu diesem Ende läßt f 1 man uber dem Fasse an der Decke des Fabrik⸗ c Locals einen Hebel anbringen, an dessen kur— U zem Ende zwei Stricke oder Ketten hangen, 3 an deren Ende zwei Haken angebracht sind, f 7 woran jeder um die Welle des Waschfasses 1 N oder in zu diesem Zwecke angebrachte Ringe 70 f greift, damit, wenn an dem langen Ende des un 1 1 Hebels gezogen, dieses dadurch aus der Kufe 10 . 8 gehoben wird; der Hebel selbst hängt an einem 1 Kloben, daß man das an ihm hängende Faß 5 ö 5 nach Belieben in jede Gegend neben die Kufe d g bringen kann. Neben der zum Waschen ge— 0 N 1 dienten Kufe muß eine zweite stehen, in welche N „ die gereinigten Kartoffeln eingeschüttet werden N und bis zum Gebrauche stehen bleiben können. fe Die auf eben angezeigte Weise gewaschenen b Kartoffeln müssen nun zu einem, so viel als 1 „ moglich, feinen Breie umgewandelt werden,— 1 1 zu welchem Zwecke das Reiben auf einem 1 „ 0 f Reibeisen das dienlichste ist. Wollte man die⸗ n 1 ses freilich auf einem gewöhnlichen Reibeisen, 0 * 8 N 8 8 8
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