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Deutscher Kaffee und Zucker : oder die Cultur des Astragalus baeticus (der sogenannten schwedischen Kaffee-Wicke) und wie diese mit Vortheil als Kaffee-Surrogat angewendet werden muß ; nebst einer Anweisung wie man auf eine höchst einfache und sehr wenig kostende Weise Zucker aus Kartoffeln mit vielem Nutzen ziehen kann ; als Erwerbsquelle für Gutsbesitzer, Kaufleute, Oekonomen, und bürgerliche Haushaltungen überhaupt / von B. Rolow
Entstehung
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XI

u nicht nöthig haben. Europa, und nament⸗

leich lich in diesem unser Deutschland, ist so reich

tibet, an zuckerreichen Früchten, Wurzeln ꝛc., aus

ed denen sich auf die einfachste und wohlfeilste

ind Weise von der Welt Zucker gewinnen läßt:

eisen, so daß jeder ausländische Zucker nicht allein 1 hin. höchst unnöthig ist, sondern auch eine Menge 0 1 e. Erwerbsquellen, durch die sich viele Tau* fin sende unserer Landsleute ernähren könnten,

ichn gänzlich verstopft, ohne noch den gewiß nicht

ue minder gleichgültigen Umstand zu berücksichti⸗

nn, gen, daß auch durch den Zucker ganz enorme

ab

Summen dem Vaterlande entzogen werden. da⸗ Mögen unsere Fürsten doch bald ein⸗

sehen lernen, daß Kaffee und Zucker eben⸗ in wohl auch zwei von denjenigen vielköpfigen

Ungeheuern sind, von denen unser schon