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5 ö; 35 von Frankreich 1789. 435 010 0 el Ho-„5„ . den wenn man jene Machtsprüche durchsetzen konnen; 5 5 1 7 „ wolle: so beschloß der König, der Geistlich— nan 3 5 47 5 „ keit und dem Adel sagen zu lassen, daß Er e Nach 8 1* 4* 31 8 aus Liebe für das Wohl seines Volks sie er— 2 ell den 0 2— 1 9 2 0 l suche, sich ohne Aufschub mit dem Bürgerstand 305 f Arte: 5 5 5 N e zu vereinigen, und daß diejenigen die durch P pedde d 8 8. f 5 ihre Vollmachten gebunden wären, sich dahin her; 5 2 5 0 begeben mögten ohne zu stimmen, bis sie + . Isteh,. ef 2 5 durch ihre Vorstellung neue Vollmachten er— 1 daß 8 1 halten hätten. 1 lich die mrschen Dieser Nath Neckers hat den glücklichsten 1* Sizung Erfolg gehabt. Den 27 Juni ist die Verei— J güne 7.— en nigung aller drei Stände erfolgt; und nun Pac, werden wir ja sehn, wie es weiter gehen wird. eld 1 * ö Neckers Rath war gewiß gut, um die Worch⸗ itzt entstandenen innerlichen Unruhen in der r die 0 Geburt zu ersticken. Es war gegen die Form, 0 1——— 1.—* 0( und ö daß der Bürgerstand allein sich für die Na— 3 heist tionalversammlung erklärte; und eben so war d Want 0 es gegen die Form des Reichstags, daß der a eine 1 König zu den Versammelten Ständen als Ge— 0 9 C und setzgeber sprechen wollte. Durch den Rath b zur welchen Necker gab, ward die Form einiger— 3 ßen maßen hergestellt.— Wenn aber dieser ir ö Grundsatz fernerhin befolgt wird, jede Ver— 0 9 7 N *
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