37 Tina nenn 43. Finanzzustand
bei Kriegszeiten und bei außerordentlicher Ge—
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fahr hundert Millionen borgen zu können; daß die Stände das Necht haben, die Finan- zen zu untersuchen; daß alle Jahre eine Nach— weisung der Einkünfte und Ausgaben dem
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Volk gegeben werde; daß für jedes Departe— ment eine gewisse Summe festgesetzt werde; daß das Interesse der Staatsgläubiger in Sicherheit gebracht werde; daß die Kopfsteuer in eine andre Abgabe verwandelt werde; daß die Stände die Mittel angeben, wodurch die persönliche Freiheit der Unterthanen verstchert würde; u. s. w.— Am Ende der Sitzung besahl der König, daß die Stände sich tren—
nen, und den andern Tag
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gungen Ständeweise fortsetzen sollten.
Der Adel und die Geistlichkeit gehorch— ten; der Bürgerstand aber, der sich für die Nationalversammlung ausgegeben hatte, und durch den Beitritt einiger Glieder des Geist— lichen Standes verstärkt wurden, war damit nicht zustieden. Hierüber entstand nun eine rt von allgemeinem Aufruhr in Paris und
Bersailles. Necker ward zum König und zur
Döniginn gerufen; und da derselbe die großen
Nachtheile vorstellte, die gewiß erfolgen wür—
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