* 5 von Frankreich 178g. 431 ick 1) Daß alle bisherige Abgaben unrecht— ch de mäßig erhoben sind, weil sie nicht mit Bewil— dz und ligung der Stände aufgelegt worden; Ves den i 2) Daß sie jedoch sämmtlich nach wie vor lie fon bis zum Schluß des Reichstags erhoben wer— n aus: den sollen; Aenmlung 3) Daß nach diesem Schluß, er geschehe in aus aus noch so verschiednen Ursachen und Mo— p d hat tiven, keine Abgaben weiter in allen Provin— Wesean⸗ f zen des Reichs erhoben werden dürfen, die Wlan nicht namentlich förmlich und freiwillig von 9 die di⸗ der Nationalversammlung bewilligt sind; pf zu 4) Daß die Gläubiger des Staats schon Hape itzt unter den Schutz der Nation genommen b werden. In In diesen Beschlüssen ist nichts Tumul— it tuarisches; und das läßt viel Gutes für die Ie, Finanzen von einer solchen Versammlung er— 1 warten. Indeß zeigen sie auch Gesinnungen 9185 an, die auf festen Grundsätzen beruhen, und ace auf Grundsätzen die gegen alle willkürliche Ge— 5 0 walt des Königs und seiner Minister gerichtet 10 sind. Will nun der König seine Gewalt weg- 11 geben, die er und seine Vorfahren bis itzt aus—
15 geübt haben; wollen die Minister sich gefallen . lassen, von ihren Handlungen und Staats—
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