von Frankreich 178g. 429
Je„ . Aber so wie itzt Neckers e Absicht kn auf das Defizit abgefaßt ist, läßt sich einge 1 mit Gewißheit vorhersehn, daß die 9
ö 9 angestellten Berathschlagungen auf leere Zan— 101 kereien hinauslaufen werden. Te, Es ist zu vermuthen, daß er in den fol— hn genden Verhandlungen des Reichstags einen Mugen andern Ton annehmen, und bestimmter spre— A bas chen wird. Ich hätte aber gewünscht, daß er Ihen auch gleich in der ersten Anrede nicht wie uche Necker, sondern wie ein Geschäftsmann der . Jist seiner Sache gewiß ist, gesprochen hätte. 0 und Den 2 Juli. 0 ume 5 r gen Denjenigen Theil der Neckerschen Rede nn der von dem besondern Defizit des itzigen Woll Jahres handelt, und die Mittel darstellt wie 0 adig diesem geholfen werden soll, werde ich näch— 0 sehn, stens analysiren. Damit aber die Leser durch iber meine Bemerkungen im e der 1 ben: Geschichte des Französischen Reichstags blei— Iten, ben, insofern auf emen etwas in Absicht t der Finanzen beschlossen wird; will ich hier 10 den noch kürzlich anzeigen, was bis itzt in Bezug 15 auf dieselben vorgefallen ist.
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