Teil eines Werkes 
2 (1800) Abhandlungen über wichtige Gegenstände der Staatswirthschaft. 2
Entstehung
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1 8. g Fi-eich g 4 von Frankreich 1789. 427 i ez 1 5 und von Staatssachen sprechen soll, muß nicht asi 1... 5 b nur seinen ganzen Plan ausgearbeitet haben,

a das

b ihn auch sogleich ganz deu lich sagen. 1 Whoben

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e Erfahrung aller Zeiten und Länder lehrt,

Sag 155 alle Berathschlagungen von zahlreichen 5 und Versammlungen auf unnützes Räsonniren und enn pat, auf höchst nachtheilige Zänkereien hinauslau ie ba- sen, sobald man von diesen Versammlungen urg Verbesserungsvorschläge erwartet. Wenn Kauf G dus leute aus allen Provinzen eines großen Reichs zusammenberufen werden, um Plane zur Ver MThel besserung und Erweiterung des Handels zu .

önhlist thun, so wette ich Tausend gegen Eins, daß 5 Nu bon durch alle Deliberationen derselben kein zusam llbel f menpassendes Ganze entstehn wird. Große aus Versammlungen können von einem Staats hut manne nur so genutzt werden, daß er seinen n ganzen Plan deutlich vorlegt, und zuletzt dar Ick: über stimmen läßt, ob er angenommen wer , den soll oder verworfen wird. Necker mußte in also ungefähr folgendergestalt sprechen, wenn 0 0 er als Minister vortragen, und von den Be 1 ndl rathschlagungen der Stände Vortheil haben audit wollte.»Sie wissen, M. H., daß unsre Ein⸗ 1 dr nahme nicht zureicht die Ausgaben zu bestrei n ten; und nach einer muthmaßlichen Schätzung

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