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. von Frankreich 1789. 407 bn, wel, N 8 Ealien dder bla bisherigen Hebungskosten; 0 er ie Her⸗ 5 5 absetzung der Zinsen der öffentlichen Schul⸗ 1 U den; 3) über die Einziehung oder Verkürzung 95 05 der Pensionen. 1 1) Die bis itzt Statt findende Finanzver— bescung fassung Frankreichs zeigt uns eine Menge Etände Finanzbediente, von denen einige überaus * große Einvahme ziehen. Überdies ist die Fi— i seichen nanzmaschine so zusammengesetzt, daß sehr t, den viel Ersparungen anzubringen wären, wo— ebend durch die Unterthanen Erleichterung bekämen, t duch und der König in seiner Einnahme gewönne, Warlaßt; wenn man nur zweckmäßigere Anordnungen saig da treffen wollte. Alles dies giebt Necker zu; er Pal bern verlangt jedoch von den Ständen, daß sie U diese Saite nur allgemein berühren, und die— sen Punkt erst alsdann beherzigen mögten, wenn man das ganze bisherige Taxationssy— Neha stem abändern, und zum wahren Vortheil der Aschage Nation umschmelzen könnte.— Hierin hat 11 Fan, er vollkommen Recht. Soll Frankreichs Fi— 1 ker ein nanzübel, und das dadurch auf das Land 5 et verbreitete Übel, gründlich gehoben werden; bet fl, so muß man nicht bloß flicken, sondern man ber eue muß alles neu machen. Dies Ulmschaffen aber 100 K ist gewiß nicht das Werk einer Zeit die man
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