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Ein andres Mittel, Schlesien vor Getrei— demangel in Sicherheit zu setzen. Ertrag der schlechtesten Aente daselbst. Wie hoch der Ge— treidebau in Schlesien zu treiben ist. Absatz des überflüssigen Getreides. Wie man den Absatz verschaffen kann. Niedrigster Getreide— preis in Schlesien. Absatz des dortigen Getrei— des: nach der Mark Brandenburg; nach der Lausitz; nach Stettin. Getreidehandel in der Ostsee. Getreidepreise in den dortigen Häfen. Nöthige Vorkehrungen der Regierung, damit
Schlesisches Getreide durch Stettin in die Ost—
see verkauft werde. Ausfuhrprämie. Cröße
derselben. Wie Mißbräuche zu verhüten sind. Getreidepreis, bei dem die Ausfuhr aufhört. Größe dieses möglichen Absatzes. Vortheile da— von: Nationalgewinn; Größerer Ertrag der Arnten; Vermehrter Weizenbau; Verminderte Furcht vor Mißwachs; auch vor allzu hohen, und vor allzu niedrigen Getreidepreisen. War— um die Preise niedriger werden. 179- 222. Einwendungen gegen diesen Vorschlag. Nicht hinlängliche Große des Absatzes. Mög— liche Hindernisse. Kosten der Prämie. Be— schwerden der andern Provinzen. Entgegen— wirken andrer Länder. Ob in Schlesien eine freie Getreideeinfuhr zu gestatten sei. Schluß— folge. Anmerkung wegen der Engl. Naviga—
tionsakte. 222— 234.
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