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gegen einander nach derselben Rücksicht übersehen be kann. Man pflegt gewöhnlich bey der systemati⸗ clan schen Eintheilung der Geldrechnung folgende Ru— z briken und Abtheilungen zu machen: Einnahme: ih 1) Pacht- und Miethgelbder; 2) für verkauftes Getreide; 3) für verkaufte Thierproduete; 4) für plc verkauftes Holz u. s. w.; sodann Ausgabe: 1) für. Tagelohn; 2) für Handwerkslohn; 3) für ange- 6 kaufte Inventarienstücke; 4) für angekaufte Nah⸗ due rungsmittel u. s. w., und stellt dann unter diesen Flle Rubriken alles in einer willkührlichen Ordnung in uf noch einzelne Unterabtheilungen zusammen, ohne d c auf eine andere Bestimmung dieser Rechnung Rück⸗ Huch sicht zu nehmen, als auf die Ausmittlung und h bc. Nachweisung der ganzen Summe des reinen Er— N nͤdüt trags. Allein wer sieht nicht, daß dieser Nutzen en der Rechnung sehr einseitig ist, und daß es bey N d eh diesem Verfahren keineswegs steben bleiben könne, dean wenn der Wirth eine bestimmtere Kenntniß von N dug dem Erfolg seiner Gewerbunternehmungen erhal— ö sir de ten will, und wenn er jedem soll Rechenschaft ge— bd ben können, daß sein Verfahren in seiner Lage das eig zweckmäßigste sey, weil er auf keine andere Weise G50 9 einen höhern Ertrag herausbringen könne. Denn lu dazu ist nothwendig, daß er wenigstens bey jeder g Gt einzelnen Classe seiner Produetionen, der Einnah- us me von derselben zugleich die detaillirte Berech- accu nung der Ausgabe, welche sie erfordert, gegenüber ö dl l stellt. Er muß nicht den Arbeitslohn, den Hand— chr f
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