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Auslage, die er noch neben jenen Naturalausga— fich ben nothwendig in seiner Wirthschaft zu bestreiten Coch hat. Der Nutzen dieses Tagebuchs besteht darin; Dan daß es den Wirth vor dem Vergessen der Aufzeich⸗ f Malt nung seiner Einnahme und Ausgabe schützt, indem del, diese hier jederzeit sogleich geschehen muß, wie jene Ae erfolgt, was hingegen bey der Geldrechnung selbst tent mit mehrerer Muße geschehen kann; daß er zu al— fit ler Zeit durch eine kurze Subtraction seiner Ausgab- ect summe von der Einnahmsumme erfahren kann, wie dg viel er Geld überall in seiner Casse vorräthig hat, ile welches bey der Geldrechnung nicht so leicht über— Ma sehen werden kann, da hier die Einnahme und Aus— sieke gabeposten mehr zerstreut sind; endlich kann auch Feige aus diesem Tagebuch mancher Posten wieder nach⸗ N 00 getragen werden, der in der Hauptrechnung auf— oc a zuzeichnen vergessen ist. Die Einrichtung des Geld— e journals weicht von der des Naturaljournals darin laren ab, daß hier nicht für jeden Tag eine besondere fägf Seite angenommen zu werden braucht, indem die Mate Geldausgaben und Einnahmen sehr unregelmäßig
vorkommen; sondern man kann die Tage innerhalb
des Raums der Lnien nach einander folgen lassen, und unter jedem die Einnahmen und Ausgaben
mit Beziehung auf das Naturaljournal und auf die 6 Geldrechnung anführen, so wie sie sich an demsel— pe ben ereignet haben. Nicht unzweckmäßig aber ist fung es, wenn bey diesem Journal eine sogenannte Dop— Deb
pelrechnung geführt wird, welche darin besteht, daß fac


