Ackerbau⸗
prämien.
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kommen. Und in der That ist dieses noth- wendig, da von dem Viehstande des Land— manns ein 50 grolser Theil seines Reich- thums abhäugt.
Hierher gehört 2. B. die Verbesserung der Schaafzucht, Pflerdezucht, Rindviebzucht.
Beispiele einer solchen Verbesserung liefert die äl- tere Geschichte Spaniens, Englands,(in Ansehung seiner unvergleichlichen Pferdeh, die neuére Ge⸗ schichte von Sachsen, in Rücksicht der ansebhnlichen Verbesserungu der Schaalzucht durch spanische Wid- deér,(wodurch der Preis der Wolle in Kurzem auk's Dreifache erhöht wurde) und von andeérn deutschen Provinzen.
Noch sind die älteren Unternehmungen in Russ- land, die Rindviehzucht(bey Cholmogory), 50 Wwie die vielfachen und glücklichen neuéren Versuche, dlie Pferdezucht zu verbessern, liierher Zzu rechnen.
§. 30.
Zur Ermunterung des Kunstsleilses ein- zelneér Landwirthe, 50o wie zur Gemeinma- chung nützlicher Ertindungen und Verbes- serungen des Ackerbaus dienen: Ackerbau- prämien*), und landwirthschastliche Ge- sellschasten“). Auch können bierher die Unternehmungen und das Beispiel einzel- ner reicher und patriotisch gesinnter Land-
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„ 7j%*—.„* bésitzer viel Gutes stilten. * 1„ 5.*— Erwähnung der Ackerbauprämien im preussischen Staste. 2*7 I V* 2 ) Beispiel der kaiserlichen ökonomischien Geésellschast in St. Petersburg. I E ) Beispiele der Sinklair, Rumanzůov, Bosteptschin, ** + Tochelsmensky, Voght u. 8. W.
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