37 Ver⸗ 3. 7. 1—*— Ihre Da, wo die Volkszahl schon sehr gross — chung von gung ist, und Grund und Boden selten zu werden Eandrreien. Ver- anfängt, ist es eine weise Maassregel der Re- eben gierung, durch Austrocknung morastiger idern Gegenden die Anzahl urbarer Aecker selbst erner zu verméehren, oder doch eine solche Ver- ihrer mehrung aul alle mögliche Weise Zzu begün⸗ ma- stigen. Halso §. 28 Ssuhr ö Um den Anbau ausländischersesansigung und 2 des Anbaus 14406 Pflanzen, welcher mit Vortheil im Rei- aushicher —— Cewächse d. igen che selbst betrieben werden könnte, zu ades vermeéhren, ist és olt sehr nützlich, Säme- 303 reien auf öffentliche Kosten kommen zu 08=— x lassen), und sie in solchen Gegenden, vo Lorn- nteht von ihrem Anbau der beste Ersolg erwartet Rurch Werden kann, unentgeltlich unter die Land- ö wirthe zu vertheilen. Prei- N.) S0o 2. B. die Samereien der Futterkräuter, der Färbe- panzen u. s. W= 'olsbri⸗ 2 §. 29. Eine gleiche Maassregel findet in An- Vatse * 0 70— rung Vie ieen sehung der Verbesserung inländischer —*—*** d— 8e Thierarten Statt. Für den Landmann ist udsee. 16e⸗ es gewöhnlich eine zu kostbare Unterneh-er. h 2ur mung, sich zu diesem Behufe aus fremden baues Ländern Zuchtthiere kommen zu lassen.
Daher kann auch hier die Regierung dem 1, woi Kunstfleilse ihrer Unterthanen zu Hülfe


