Teil eines Werkes 
Zweiter Band (1807)
Entstehung
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Abschnitte endlich von den hervorbringen-

oder den Kräften, die die Vertauschung von 5 die Gütern zum Zwecke haben, velcher die eisten Handelspolitik ausmacht. Sän⸗ Man könnte hier die Einwendung machen, dass auch lieser die Arbeit einen Theil der hervorbringenden Kräfte Natur ausmache; und diese von der Zahl der arbeitenden Hände abhinge; folglich dass in der Industriepolitik laben auch von der Berölkerung gesprochen werden müsse. taats- Um auf diese Einwendung zu antworten, erinnere ů ich meine Leser an dasjenige, was ich in den vorber- noch gellenden Paragraphen in Ansehung der Bevölkerung Uge⸗ gesagt habe. chen. gung 5 7. mnde, dEr Was nun die Anwendung der verschie- venchiede- 5 7 ne Zwecke Ger denen Maassregeln betrifft, welche zum Lwe-be, Anwen- 6 Cke haben, auf die eine oder andere Gat- d CKEr- 7 Grundsätze 16 tung hervorbringender Kräste zu wirken; 4r ndn- 9.80 3. Striepolitik. tlel so muls ich in Ansehung derselben noch ei- * 9 nige besondereé Anmerkungen machen. Ent- 5*7 Rüu⸗ wedeér ist es bey jenen Maassregeln auf blo- Is e Erhaltung*) der schon vorhandenen erSte 61 hervorbringenden Kräfte abgesehen; oder 2 9610 die höchsteé Gewalt bezweckt damit, den ge- 10* 7576 nannten Kräften eine neue, bisher un- 1 77 n gewohnte Richtung zu geben); oder ame 0 6 endlich ihren ganzen Betrag zu ver- ZWEel-* Een mehren*). In der That lälst sich keine nde ö Ver Maalsregel der höchsten Gewalt denken, mit welcher überhaupt die Absicht, eines gen. 3* 6 Einwirkens auf das Nationalvermögen ver- 14 Iüten bunden ist, die nicht ungezwungen einer IIU