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und die Möhren mit illirem Standorte getauscht hätten, so würden beide Früchte besser gerathen seyn, als es jetzt der Fall war.— Man erzählte mir, dals man die Möhren zur Zeit der Dürre, als der Saame nicht hat ausgehen wollen,(weil man das Feld, ich glaube überdüngt hatte) mit der Feuersprütze, welche man an ein vorbei- lliesdendes Gräbchen stellte, bespritzt habe. Da⸗ nach müssen die Möhren sehr dicht aulgegangen seyn, denn noch jetzt standen sie sehr nahe beisammen. Unkraut war durchaus nicht zu se-
hen, wohl aber— Moos,— welches die Nässe
und Roheit auch dieses Feldes beurkundete!——
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Zu den Brachfrüchten in HoOfwyl gehört auch der Raps. Ich sahe zwar keinen erwachse- nen Raps mehr, allein doch solchen, Welcher ganz zu Ende des Septembers und im Anfange des Octobers gepflanzt Wwurdée.(1) Das Pllanzen geschah auf folgende Weise: Ein Feld, welches Wintergetraide getragen hatte, War wie gewöhn- Uch 10— 12 Zoll tief gepflügt, alsdann gewalet, um es, wie es Herr von Fellenberg für gut bält, dadurch wieder sest zu drücken, Weil der Boden zu sehr gelockert sey; darauf wurde Mist in kleinen Häulchen reihenweise auf das Feld gelahren. Dies war solcher Mist, als ich ühn
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