23 lissll. nenreisig— enthielt.(II) Da ich noch einmal nH⸗ Gelegenheit bekommen werde, diéses Mistes azu Hlaud erwähnen, so will ich Ihinen jetzt nichts weiter man darüber erzählen.
Es siel mir bei den Kartoffeln noch auf, dass mit sie sehr wenig behäuft waren; sie würden bei lanzt. der Nässe des Feldes gewiss dabei gewonnen d es haben, wenn man die Erde reécht hoch an die doch Kartoffeln hinan gepllügt hätte.
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ndern Alle Feldarbeiten sah ich, wie gesagt, in n, ge⸗ der Regel langsam und schlecht vollführen in u von der Schweiz. HofWwyl macht keine Ausnahme 5 beld davon, auch bei der Kartoffeln-Erndte bemerkte züher⸗ ich dies sehr deutlich. Das Aufsammlen der lekertt. Kartolkeln verrichtéeten die Arbeiter im Stéhen, oh lt. indem sie mit jenen plumpen schwerfälligen Kar noch sten, welche ich Ihnen schon einmal beschrieb, heil quer über die Dämmchen arbeitéten. Die Ar- n Sie beit war aulserdem nicht gehörig getheilt, denn' ht 5so, die da hackten, sammelten auch.— Es war Mele mir unmöglich, lange bei den Arbeitern stehen ofW zu bleiben, denn ihre Trägheit übertraf bey wei⸗ mi, tem diejenige, welche uns Herr Schwerz in utalleln der Beschreibung von Hofwyl, ahnen lälst.— m. Aus⸗ Warum Herr von Fellenb erg dergleichen Ar- Statt beiten nicht in Accord giebt, ist mir unerklär-
Iar bar geblieben, denn er würde dadurch die Tag-


