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tiefe Bearbeitung ⁊u geben, wie es erforderlich ist, wenn der Hackfrucht-Bau die reine Brache ersetzen soll. Die Bohnen waren denn auch wirklich so wenig behäuft, dass man kaum ein kleines Dämmchen wahrnehmen konnte, worin dieselben standen. Dass bei dieser Hachen Be- arbeitung weder der Boden gehörig durchlüftet werden kann, noch die tièfer liegenden Saamen- unkräuter Gabel zum Keimen gelangen können, brauche ich Innen nicht Zzu sagen, denn es sind zu bekannte Sachen; um so mehr musste ich mich aber wundern, dals man in HOTWyI nicht befolgt, was auf so sicheren Erfahrungen beru- het.— Man sagte mir, dass die Bohnen wäh⸗ rend ihres Wachsthums im Sommer einmal mit dem Pfluge, und zweimal mit der Hand beéarbei- tet worden wären; dadurch ist nun kreilich der Bohnenbau kostbarer geworden, als er es hätte zu werden brauchen; und ich erstaunte nocli mehr über ein solches Verfahren, als ich einige Zeit nachher diè vielen Pfardtenzehen und Pflüge sah, die doch eigentlich daau dienen sollen, die Menschenhände beim Hackfrucht-Bau zu erspa- ren, und worüber 50o oft in den ersten Blättern von HoOfWwyI gesprochen wird, und zwar auk eine Art, welche Jeden mit oro86n Erwartungen erfüllen musste.—
Herr von Fellenberg lässt, wie Sie wissen, jede Frucht auf dem Halme völlig reif werden,


