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liegt, ich weils es, das allgemeine Beste noch eben so sehr am Herzen, als ehedem, und des- wegen werden Sie alle dem, Wwas Menschenwohl betriflt, eine kräftige Unterstützung angédeihen lassen.
Ehe ich nach HofWwyl kam, war ich auf jenen hohen, heiligen Bergen gewesen! Ich hatte Frühlingsluft eingeathunet in der Mitte des Sep— tembers!— Ich hatte die ungeheuren Glätschier, mit ihren Füssen grünende Wiesen erreichend,
und Erde, Bäume und Felsenblöcke vor sich her⸗
schiebend,— angestaunt! Ich hörte und sah jene blauen und grünen Ströme in Abgründe stürzen, Donnergetöse und Silberschaum weit um sich her verbreitend!— Ich sah die ewigen Schnee- gebirge im herrlichsten Glanze des Mondlichts, bei warmen Sommernächten auf Seen schiffend, am dunkelblauen Himmel ragen!— vad ich ge- noss in reichlichem Maalse alle jene unbéeschreib- lichen Naturschönheiten der Schweiz, welche Sie theurer Freund! auch kennen.—
Von Bern aus ging ich in der heitersten und srohesten Stimmung, voll von grossen Er- wartungen, und in der Absicht, mich ⁊u Helehren, nach HOWyI, diesen Ort, der so berühmt ge⸗—
worden ist durch seinen jetzigen Besitzer, oder
durch die Anstalten, welche derselbe dort errich-


