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dem Clima des Wylhofs zu geben, denn Herr
ö ö lieg Schwerz hat dies auslührlich genug in der Be- chet schréibung der Pellenbergschen Landwirth— weg 1 schalt vom Jalire 1816 gethan. Sieè werden, wenn bet Sieé jene Beschreibung noch einmal lesen(Wozu lts . ich Ihnen rathe, damit Sie das, was ich Ilimen ö lier mittheile, besser verstehen) dann auch schen, worin ich mit dem Herrn Schwerz nicht über- einstimme. jen ö Um Hofwyl mit seinen Anstalten in land- 0 ů vwrirthschaftlicher Hinsicht kennen zu lerffen, bin Ii ich 6 Tage und zwar in zwei verschiedenen Zeit- üm räumen daselbst gewesen. Sie werden sehen, ob 305 dièse hinreichend waren, den Geist der Oecono- 4 mie daselbst kennen zu lernen, oder ob es nö— Do thig gewesen wäre, dals ich noch längere Zeit 1 in Hofwyl verweilte. 80 be Ich theile uen mein theurer Freund! dann auch noch einmal dasjenige mit, was ich Ilinen— in früherer Zeit über landwirthchaftliche Lehran- 10 stalten schon mündlich sagtée. Vielleicht bekom- ö 1 men Sie Gelegenheit, die eine oder die andere meiner Ideen, sobald Siè sie für nutzenstiftend l halten, in Anwendung zu bringen, und dies béeson- ders jetzt, weil in diesem Augenblicke in meh- nac reren Staaten Deutschlands, landwirthschaftliche NV
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Lehranstalten errichtet werden sollen. Inen aber


