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... Jacob Christian Schäffers ... Erstere und fernere Versuche mit Schnecken : nebst einem Nachtrage ; Wobey sieben ausgemahlte Kupfertafeln
Entstehung
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e E 25 men lassen, nicht nur neue Fühlhörner und Hinterleiber, sondern auch, welches die zweifelhafteste Sache bisher gewesen, neue Köpfe zu wachsen pflegen.

Ich sahe an diesem Tage in der Frühe nach dieser meiner Schne⸗ cke, die ich vom oten September bis heute in meinem Garten ihrem Schicksaale überlassen hatte. Ich legte sie auf den Tisch vor mich, und wartete, bis sie zum Vorscheine kommen würde. Und in War⸗ heit, ich trauete anfangs selbst meinen Augen nicht, als diese Schnecke mit einem vollkommenen neuen Köpfe und drey Fühlhörnern Tab. UI. Fig. IV. sich darstellte. Ich betrachtete sie bey einer Viertel stunde mit unverwandten Augen, ich nahm mein Vergrößerungsglas in Hülfe, und endlich ließ ich jene Personen, die bey dem Abschnei⸗ den des Kopfes gewesen, herbey rufen, und gab wohl acht, wie sie sich bey diesem Anblicke bezeigen, und was sie sagen würden. Man er staunte; und ich mußte es mir nun gefallen lassen, daß man es mir vorrückte, au denen wirklich abgeschnittenen Köpfen gezweifelt zu haben.

Man vergleiche nur selbst die, nach der Natur genommenen und ihr vollkommen ähnlichen, Abbildungen der zweyten und vierten Figur der dritten Tafel; so wird man nicht mehr zwei seln können, daß jene ohne Kopf und Fühlhörner ist und diese einen

Koypf mit Fühlhörnern hat. Und diese Beschaffeuheit hat es genau

auch mit der Schnecke ehemalen gehabt, und hat solche anitzo.

Oben auf dem Kopfe siehet man noch einen Ueberbleibsel des Schnittes oder der Wunde Tab. III. Fig.IV. a., und eden dieses ist der Fleck, ws sonst das rechte Fühlhorn stehet, hier aber noch fehlet. Das linke Fühlhorn hingegen ist völlig ausgewachsen, hat seine na⸗ tütliche Gestalt und Größe und so gar auch oben seinen schwarzen Punct oder Auge. Tab. III. Fig.IV. b. Die beyden untern Fühl⸗

D hörner

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