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nahm, sondern da ich auch des Abends den Vorbericht selbst und die ersten Versuche zum— niederschrieb, und Tages darauf in die Druckerey schickte.
Jedoch zum Glücke hat es sich mit dem Abdrucke der letztern Bogen bis heute den roden Sept. verzogen. Und diese Verzögerung setzet mich nun im Stande, die in dem Vorberichte und nach denen bey den Versu⸗ chungen vorkommenden Umständen und Verschiedenheiten mir bis da⸗ hin selbst noch Vuhen und unbegreiflich gewesene Sache, in Anse⸗ hung der neuen Schneckenköpfe, in ihr volles Licht und unbezweifelte Gewisheit zu setzen.
Es war der ꝛde September, als ich meinem Mahler, der Krank⸗ heit halber nicht ausgehen konnte, die Schnecke ohne Kopf ins Haus schickete, um eines und das andere an ihr noch besser auszudrücken. Als er mir aber die Mahlerey zurück sand, sahe ich eine neue und diejenige Abbildung, von der mir mein Bedienter schon gesaget hatte. Tab. III. Fig. III.
Es hatte nämlich der Mahler und mein Bedienter an der Schne⸗ cke eine große Veränderung bemerket. Sie hatte beym Herumkriechen nicht nur einen Ansatz des Kopfes gehabt, Tab. III. Fig. III. a, sondern man hatte auch, nach unten zu, ein paar Körper, als kleine abgestutzte Stäbgen, bemerket. Tab. III. Fig. III. b. b.
Ich muß gestehen, diese Nachricht und Abbildung war gan; nach meinem Wunsche und Vermuthung. Allein, gleich fiel mir wieder ein: wie wenig ist Leuten von der Art zu trauen. Wer weis, was sie gese⸗ hen oder vielmehr sich mögen eingebildet haben! Und so blieb, weil sich bey mir gewisse Hinderungen und Zerstrenungen einfanden, diese Sache wieder bis auf den roden September hangen und zwischen Wahrheit und Zweifel unentschieden.
Doch dieser Tag war es, der mich endlich zur Rahmnen Gewisheit brachte, daß Schnecken unter Bedingungen, die sich noch nicht bestim—
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