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Beobachtungen über den Ackerbau der Pfälzer / J. N. Schwerz
Entstehung
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C.V 2

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Vadienst

ö dem der Pflug in der Mitte des Feldes zwei Winters

Furchen gegen einander angeschossen hat: so zieht ö er von beiden Seiten noch einen Schnitt, und legt lspir⸗ ihn an den schon aufgeworfenen Kamm an. Zehn Menschen stehen vertheilt in der Furche, graben sie ihrer Breite nach mit dem Spaten aus,*) und legen den Grund auf die zuletzt umgepflügten

on vot zwei Schnitte. Dann zieht der Pflug wieder zwei ie Gerste Furchen von jeder Seite, und das Ausgraben wird sugen g⸗ fortgesetzt: so daß am Ende sich jedesmal eine

Furche über die andere von dem ganzen Felde aus⸗

. gegraben findet, und von dem untern rohen Grunde limischung über die ganze Oberfläche etwas vertheilt ist. Dar tei Firnsel über wird der Möhrensamen ausgesäet, eingeegget man aber und das Land zugeschleift. Man säet gewöhnlich 0 braucht noch vor dem Merz, damit die Feuchtigkeit das weniger Aufkommen der Möhren befördere. Später wird gejätet, wiewohl nicht gehackt. Auf die Möhren folgt Hafer, unter welchen Esparsette gesäet wird. Alles ohne Dünger. Die Esparsette kommt in einem solchen gegrabenen Boden(sollte der Grund, den man herauf gebracht hat, auch noch so roh itd nek Wnsamen ) Sie haben dabei eine besondere Art in den Grund zu duch n stechen; da sich aber darüber einige Ungeutlichkeit in hethesen meine Noten eingeschlichen hat, die ich mir nicht zu ulbn erklären weiß: so lasse ich die Beschreibung davon

h weg.

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