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Beobachtungen über den Ackerbau der Pfälzer / J. N. Schwerz
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fern:

heim 1.

3.

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so rechnete ich mir es zum Verdienste Der Fruchtumlauf, den man jetzt zu Winters⸗ angenommen hat, ist folgender:

Brache, gedüngt. Man rechnet ein vierspän⸗ niges Fuder auf jede zehn Ruthen.

Raps;

Rocken;

Gerste. Dazu wird die Rockenstoppel vor

Winter zweimal umgepflügt, und die Gerste im Frühjahre ohne weiteres Vorpflügen ge säet.

5. Hafer. Manchmal auch weggelassen.

6. 7. 8. Esparsette. Wird sie ohne Beimischung mit Klee gesäet: so nimmt man drei Firnsel Samen auf 100 Ruthen. Fügt man aber anderthalb Pfund Kleesamen dazu, so braucht man ein halbes Firnsel Esparsette weniger.

9. Weizen;

10. Kartoffeln;

11. Gerste oder Hafer;

12. Brache;

13. Weizen.

Aller Samen, selbst der Raps, wird unter⸗

gepflügt; nur Klee⸗, Esper⸗ und Luzernsamen

nicht.

den.

Die schlechtesten Aecker sucht man durch den Anbau von Möhren und Esparsette zu verbessern. Zu dem Ende aber muß das Land gegraben wer Man verfährt dabei folgendermaßen. Nach⸗