—————
255
Wan kehre meiner Seits mit meinem Leser wieder nach fder Höhe und nach Wintersheim
den wird d zurück, und er wird sich eben so wenig als ich,
den doppelten Weg gereuen lassen, um einen wa⸗
ckern Landwirth kennen zu lernen, der als ein r hu, Muster in der Nachbarschaft angeführt wird, und lichem Lett dem das Dorf, das er seit funfzehn Jahren be⸗ ir ale Iahre wohnt, sein Glück und seinen verbesserten Wohl⸗ geuüth, ud stand verdankt. Da mir einige der Einwohner boitft. Luc selbst den elenden Zustand der Wirthschaft beschrie— zihe wedn ben haben, der hier herrschte, und sie ihre vorige Iten Bisen. Blindheit bekennen, so verdient das Zeugniß allen inem Mag Glauben.
Noch vor 10 bis 12 Jahren, sagten sie mir, 1 in lang waren Unkraut, und hauptsächlich Disteln im in empf Sommer das einzige Futter, wobei sich die Pferde nten M. zu freuen hatten. Vorausgesetzt, daß es sich bei daselbst E einer solchen Kost freuen läßt. Das Rindvieh war Hn HH in einem noch erbärmlichern Zustande. Die Ochsen scheuir fielen im Frühjahre vor dem Pfluge nieder, die üchtt. Kühe waren behext und gaben keine Milch. Pha—
rao's magere Kühe waren Mastvieh in Vergleich
mit denen von Wintersheim. Auf 100 Morgen
Ackerland wurden drei Kuhgerippe gehalten, und
1—— o im Sommer mit Unkraut, im Winter mit Hafer⸗
01 nin stroh und etwas Runkeln beim Leben erhalten. bollen.
S.. e—————Reeeie-e-ee.—T*


