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U keine Herberge zu finden. Es ist aber nicht mög⸗ In 0 lich, dieses in einer unbekannten Gegend voraus⸗ Whhän zusehen, um den Reiseplan darnach einrichten zu itd in du können. Zu noch größerem Unglücke für mich war Nurden vnz Kirmes, als ich in Wintersheim anlangte; dar— vushwindte uber Einquartierung, und die verdammte Musik nden Spatz nahm die einzige Kammer ein, die mir hätte wer⸗ e Berechnu den können. Zufälliger Weise war der wackere
ih slit Mann, an den meine Addresse ging, über Feld.
solchen Nn Ich mußte mich also entschließen, entweder die
i Hitt u Nacht mit zu tanzen, oder eine Meile weiter zu
fahren, um eine ruhige Nacht zu haben. Mit junfzig Jahren wählt man das Letztere.
Vinterhhi Gundersblum.
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ih regek. Indem ich von Wintersheim über die Höhe e, won hierher fuhr, entdeckte ich den Rhein, der sich in, Trur schnt für das Auge, unerklärbaren Krümmungen, Bo⸗ in ist soch gen und Umwegen durch die reiche und vollkom— Han hattk mene Ebene windet, die sich von Oppenheim aus, glaubte N bis in die Gegend von Frankenthal in einer bei—
Haus⸗ I nahe geraden Richtung von Norden nach Süden erstreckt. Bei Frankenthal dehnt sie sich etwas Dalhe f. mehr aus, und läuft südwestlich auf Neustadt an,
iotß fih von wo die Gebirgskette wieder nach dem Rheine n nachl zu vorspringt und die Ebene unterbricht. Der rasche
dder Abhang der Höhen, die diese Fläche begränzen,


