Druckschrift 
Beobachtungen über den Ackerbau der Pfälzer / J. N. Schwerz
Entstehung
Einzelbild herunterladen

p** rrttetTee.

24¹1

Hat man die Brache im achten Jahre mit kurzem Dünger gedüngt, so nimmt man im neunten Jahre Raps, im zehnten Rocken, im elften Bra⸗

Olte. che u. si w. Man hat auch, so viel ich weiß, Feber, manchmal: 1. Rüben, 2. Gerste, 3. Esper. kum, n Auf dem gewöhnlichen Boden hat man: nichung, 1. gedüngte Brache; ö bon Vu. 2. Weizen; ö Mann fuß 5. Gerste; Ir dist 4. 5. 6. Esper; fonmen in 7. Kartoffeln oder Runkeln;

8. Gerste Hafer;

9. Brache; Vntt un 10. Weizen.

wögesitt un

te mit etot Fruchtfolge mit Luzerne:

1. bis 8. Luzerne, auch länger;

untergerggt 60 9. Raps, oder 9. Kartoffeln, Runkeln;

hursettüon. 10. Rocken, Weizen, 10. Gerste; flach ung 11. Gerste, 11. Brache; den P 12. Brache, 12. Weizen;

15. Weizen.

Gewöhnlich bauet man ein Luzernfeld acht Jahre nde hintereinander, jedoch mit einigen dazwischen kom⸗

menden Brachjahren, ehe man wieder Dung dar⸗ auf bringt.

Vor der Einführung des Futterkräuterbaues hatte man hier: 1. Brache, 2. Weizen, 3. Bra⸗ che, 4. Weizen, 5. Kartoffeln, 6. Gerste, 7. Bra⸗ che, 8. Weizen, und so bis sechzehn Jahre in

16