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6. Hafer;
7. Kärtoffeln;
8. Gerste;
9. Luzerne; ihre Dauer ist unbestimmt. Echitte d Oft stoßt man auch die Gerste und den Hafer pflͤgt, du aus dem fünften und sechsten Jahre aus, und Reps besit reiht die Kartoffeln mit ihrer Folge an den . Weizen an.
Auf die Luzerne läßt man Raps, Runkeln oder Kartoffeln folgen. Man hat Beispiele, daß 5 man hundert Malter Kartorffeln nach siebenjähriger . Luzerne von einem Morgen aufgenommen hat; statt daß ihr gewöhnlicher Ertrag nach dem Ge— treide nur von 30 bis 40 Malter ist. Man pflanzt, häufelt und gräbt die Kartoffeln mit dem Pfluge, aus. Einige häufeln sie auch mit der Hacke, und
heben sie mit dem Karste aus. tungn li Nach dem Esper läßt man Weizen, nach die⸗ Die ki sem Rüben, und darauf Gerste folgen. Der Mor⸗ gen hat zu Alzey 140 Ruthen; der Ertrag da⸗
Auirat il
Hin von ist: bei dem Rapse 7 bis 8 Malter, und
und de K 12 bis 15 wenn er recht gut geräth. Weizen und
fihe Rocken geben 120 Garben, und 9 Malter Körner;
Suth u die Gerste giebt 808 Garben, und 6 Malter an Korn.
I S hen Von Alzey schlug ich mich wieder nordwärts
nach
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