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Beobachtungen über den Ackerbau der Pfälzer / J. N. Schwerz
Entstehung
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Brache, gedüngt;

Weizen oder Spelz;

Kärtoffeln;

Gerste;

6. 7. Esper. Nach dem ersten Schnitte des siebenten Jahres wird zweimal gepflügt, das Land veregget, gewalzt, und mit Raps besäet. Der Rapssamen wird untergepflügt.

8. Raps;

9. Weizen;

10. Gerste, auch wohl 10. Gerste;

11. Hafer.

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Ich fand in den hiesigen Niederungen einen schweren und unübertrefflichen Boden. Die kost⸗ bare Luzerne allein verdient als Futterkraut dar⸗ auf angebauet zu werden. Man weiset dem Klee die etwas trockenern lehmigen Hügel, und der Es⸗ parsette die steinigen Abhänge an. Die folgende Fruchtfolge mag für die Kraft und Stärke des ersten Bodens zeugen:

1. Brache, gedungt mit 25 einspännigen Fudern; 2. Raps;

3. Rocken;

4. Weizen;

5. Gerste;

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