16
in das Sommerfeld kömmt, und das ist, was bei e diesem Systeme nach Hakfrüchten immer geschehen Rihft sollte. 0 Einzelne Zweige hiesiges Fruchtwechsels sind: tint
1. Kartoffeln, 2. Gerste, 5. Klee. Diese gute vor— ul treffliche Fruchtfolge ist also nicht unbekannt, undd mih warum findet man zugleich eine andere, in welcher. han 1. Hanf, 2. Spelz, 5. Gerste, 4 Klee vorkömmt? sch Wo der Raps gestanden, den man zum Ver⸗ wunnen pflanzen auszog, wird auch wieder Raps eingelegt, Eunn oder im folgenden Jahre Hanf gesäet, und diese In Folge ist unstreitig besser als die, wo man Rocken hen n oder Spelz auf die Rapspflanzen folgen läßt, wie i solches an der Maas geschieht, und welches ich d d selbst zu seiner Zeit, fehlerhaft, meinen damaligen aufta Landsleuten nachmachte. Aber wie Vieles habe ich Meuber. nicht gelernt, seit ich den Pflug niedergelegt habe! liich d Zu spät, leider! st. O Aus den angeführten Fruchtfolgen geht her⸗ Hit de vor, daß man im Ganzen keine Dreifelderwirth— der Ibe schaft treibt. Legen wir dem ersten Umlaufe im andets v zwölften Jahre auch noch einmal Getreide zu, so Ohhn haben wir nur 6 Getreideernten. In dem Um M laufe auf Mittelbodem finden wir in acht Jahren so dem
ihrer vier. Nur auf dem schlechten hat, durch Mthau welchen Zufall weiß ich nicht, Dreifelderwirth— unmn sch. schaft Statt. uun ihn
Man hält hier fur besser den Mais zu ent⸗ Oge fahnen, indem solches die Zeitigung der Kolben AUlsende in siste 9


