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Beobachtungen über den Ackerbau der Pfälzer / J. N. Schwerz
Entstehung
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Frucht⸗

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nämlich: 1. Hanf, 2. Raps, 5. Spelz, 4. Hafer, 5. Kartoffeln, 6. Gerste, 7. Klee, 8. Spelz. Wahr ist es, daß der Klee in diesem Falle einen reinen Boden finden würde, welches ich noch immer bei dem Kleebau als eine Hauptbedingniß ansehe; da⸗ gegen aber würde er auch erst im siebenten Jahre nach der Düngung, also in einen mehr erschöpften Boden kommen, als bei der Weise von Offenb ach, wo er im fünften Jahre auftritt. Ferner ist noch eine Hauptursache, die für den Offenbacher Frucht⸗ wechsel spricht: die nämlich, daß der Klee daselbst in der Mitte der Jahre steht, und seine verbes⸗ sernde Eigenschaft folglich auf die Reihe der nach ihm folgenden Früchte fortwirkt, welches bei einer nur achtjährigen Düngung kein unbedeutendes Hülfsmittel ist, statt daß bei der vorgeschlagenen Umänderung der Klee bei dem Schlusse des Frucht⸗ wechsels auftritt, wo sein längeres Fortwirken von geringeren Folgen ist. Wir wollen also in Zukunft vorher wohl überlegen, ehe wir das Her⸗ gebrachte tadeln, oder gar verwerfen! Fruchtfolge auf schlechtem Boden: 1 Jahr Mais gedüngt;

2 Spelz 5 Hafer; 4. Kartoffeln gedüngt; 5 Gerste; 6 Rocken.

Förmliche Dreifelderwirthschaft, mit dem Unter⸗ schiede, daß die Gerste in das Winter⸗, der Rocken