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Beobachtungen über den Ackerbau der Pfälzer / J. N. Schwerz
Entstehung
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Ufer der Queich.

Ich langte den ersten August 1814 bei diesem kleinen Flusse an, der die Scheidelinie zwischen der Pfalz und dem Elsaß, und auch gewissermaßen zwischen dem Ackerbau beider Länder bildet. Die Zweifelderwirthschaft, die wir in dem Weissen⸗ burger Bezirke, als dem nördlichsten Theile des Elsasses, wahrgenommen haben*), geht in unmerk⸗ lichen Abstufungen in eine andere über, die wir hier noch nicht bestimmen können, und deren Voll⸗ endung wir später vor uns haben werden. Der allmächtige Boden, der sich von Landau aus längs der Queich bis bald zu dem Rheine erstreckt, macht Alles möglich, Alles erlaubt, und was noch fehlt, das ersetzt der schöne, fette, und sorgfältig ge wässerte Wiesengrund, den ihm Ufer bilden.

Die Queich, oder ein Arm derselben, giebt das Wasser zu den schönen Wiesen her. Die Zu⸗ leitung und richtige Vertheilung desselben macht

*) Beschreibung der Elsasser Landwirthschaft. Artikel: Fruchtfolge.