Teil eines Werkes 
3 (1811) Anleitung zur Kenntniß der belgischen Landwirthschaft. 3
Entstehung
Einzelbild herunterladen

499

d) Die großen Wirthschaften sind ein Hinder niß der Bevölkerung. Wenn auch gleich die Taglöh⸗ ner bey ihrer zufälligen Existenz sich noch verheira then, so können doch die vielen Dienstboten, deren jene Wirthschaften nöthig haben, so lange nicht darauf denken, als sie keinen festen Stand haben; ein Glück, das ihnen oft in ihrem Leben nicht zu Theil wird. Die Neigung zur Unabhängigkeit, die jedes

Menschen Herz fühlt, und solche in dem Schooße ei⸗

ner eigenen Familie zu gründen bemüht ist, wird durch die Unruh⸗ und Sorgenvolle Aussicht bestrit ten, woher der Unterhalt in der Folge für eben diese Familie zu ziehen seyF. Daher müssen also die jun gen Landleute, die durchgehends arm sind, sich wohl bedenken, ehe sie zu einem solchen Entschlusse in ei nem Lande schreiten, wo es keine kleine Pachtungen giebt, und wo die Betreibung einer großen, die übri gens äußerst selten zu haben ist, ihre Vermögens kraft übersteigt. Sie sehen sich also gezwungen, im ehelosen Stande zu bleiben; ein Stand, der weder den guten Sitten, noch dem Wohl des Vaterlandes zuträglich ist. Eine Vertheilung jener Wirthschaften in einige oder mehrere kleine würde dem Uebel großen Theils vorbeugen.

e) Und eben diese Vertheilung würde den Ge brauch der Hacke und des Spatens allgemeiner machen. Vermehren diese Werkzeuge gleich die Ar beit, so lohnen sie solche auch reichlich durch einen hö⸗ heren Ertrag; dabey geben sie, außer der Familie des

ö Vach⸗

Hächler müßtget nagt f hens zu fhz

Hes/ Ui Ret F. Starke Feinde

N Lin un T. ded ger Fd au kerland. dugsh wander lir aus auch at dese A wohnte Stund Lerdien tosfan. lung d konnte elwas die de

nicht