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die verschiedenen Vortheile, die aus den kleinen ent⸗
springen, zusammenfassen.
a) Der Reichthum des großen Pächters, und die Ausdehnung seiner Besitzungen machen ihn weni— ger betriebsam, und weniger sparsam als den kleinen, der, da er keinen Ueberfluß hat, alles zu benutzen suchen muß. Dieser letztere verrichtet mit seiner Fa⸗ milie fast alle seine Feldarbeit, und verrichtet sie da— her mit mehr Sorgfalt, als der große Pächter, der sie dem Gesinde überlassen muß, von dem er nur die Augen abziehen darf, um schlechte Arbeit zu gewär— tigen. Daher kömmt es denn, daß alle diese kleinen Pachthöfe besser cultivirt sind, und folglich einen verhältnißmäßig stärkeren Ertrag geben, als die großen.
b) Der Wohlstand der großen Pächter erlaubt ihnen, ihre Produkte den Märkten lange vorzuent— halten, um die höchsten Preise abzuwarten, oder sie zu veranlassen. Daß die kleinen Landwirthe in dem entgegengesetzten Falle sind, versteht sich.
) Man hat in England die Beobachtung ge— macht, daß, seltdem d die großen Pachthöfe allgemein geworden sind, die Märkte nicht mehr wie sonst mit Milch, Butter, Eyern, Geflügel, Schweinen u. s. w versehen sind. Solche kleine Artikel, die für die klei⸗ nen Pächter von erheblichem Nutzen sind, werden nothwendig von dem großen übersehen oder hintange— setzt. Unterdessen hat der Abgang jener Gegenstände den Preis des andern Fleisches steigen gemacht.
Dritter Band. Ji d)


