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un machen, und die Gegend verlassen um Brodt zu fin⸗ MI 1 den. Und so gründet sich das Wohl des einen auf M dem Unglücke vieler. gleche zur 4) Sobald sich nur immer in den Niederlan— üeStaatg den ein Bunder Land zum Verkaufe anbietet, so um ein Iur sind auch schon Bauern da, die es an sich bringen großen Pugl und über seinen Werth bezahlen. Es giebt ihrer Heur, siß mehrere, deren Eigenthum in zwey, drey Bundern schlbesu, besteht, und die sich dabey reich dünken. Jedes Stück, duf o Bun es sey gut oder schlecht, wenn es ihnen nur gelegen ist, ist für sie unschätzbar, sie pachten es zu einem ho⸗ hen Preise, verbessern es durch eine angestrengte Cul— Vͤlige Fry tur, und bereichern sich darauf durch ihre Arbeit. — hm Man hat Beyspiele genug von mehreren Herren, imin d welche ihre Pachthöfe auf eigene Kosten betreiben woll⸗ nrim ten; allein sie verloren dabey, und mußten die Sache hhln M aufgeben. Sie konnten bey aller Sorgfalt und Uleber⸗
legung das nicht herausbringen, was ein genügsamer und unermüdeter Bauer, der für eigene Rechnung arbeitet, herausbrachte. Sie fanden selten einen gu⸗
an den alten und die hey 1 sind di
ten Meisterknecht, und hatten sie einen gefunden, so s wurde er in Kurzem träge und nachlassig, weil er nicht Duainhe für sich, sondern für einen andern zu arbeiten hatte. be 40 Wenn die Anhänger großer Pachthöfe eine Reise durch abhe Hsh 2 Frankreich machen wollten, so würden sie sich überzeu⸗ Pcur sch gen, daß solche Wirthschaften das Unglück und den n uld Untergang der meisten kandleute ausmachen.
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Lonh 5) Man behauptet in England, daß durch die n Bid Größe der Pachtyofe Vieles für die Unterhaltung der
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