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werfende Räucherwerk nicht die Oeffnung der Rohte, als den einzigen Ausgang des Rauches, verstopfe. Der obere Theil des Cylinders schließt sich mit einem gut pas⸗ senden Deckel, in welchem ebenfalls ein Loch ist, in wel— ches die Pfeife des Blasbalges eingestochen werden kann. Von aussen ist an dem Cylinder eine eiserne zweybeinige bewegliche Stätze angebracht. Die Figur 5. auf Ta⸗ fel XI. wird die Sache noch deutlicher machen. Uebri— gens kömmt es nicht so genau dabey auf die Proportion an. Mit Inbegriff des Blasbalges wird das Instru⸗ ment 8— 9 Gulden kosten.
Nun seine Anwendung.
Den Tag zuvor, als man das Räuchern unter⸗ nehmen will, tritt man auf dem Felde so viel möglich alle zͤcher der Mäuse zu. Da diese nun des Nachts die— jenigen wieder öffnen, welche zu ihrer Wohnung füh⸗ ren, so weiß man bestimmt, wo man zu räuchern hat, statt daß man sonst fruchtlos an mänchem nicht mehr bewohnten koche ansetzen würde.. Der Cylinder wird mit zumpen gefüllt, zwischen welche etwas Schwefel⸗ blume oder gestoßener Schwefel eingestreut worden. Man bringt Feuer an die lumpen, schließt den Cylinder mit seinem Deckel, und schiebt die Röhre davon in ein Mauseloch. Die Stütze dient, um den Cylinder in ei⸗ ner festen und schiefen Richtung zu erhalten. Nun wird der Blasbalg vermittelst seiner Pfeife in das Loch des Deckels eingelassen, und eine kleine Zeit darauf los gefachet; dann setzt man in einiger Entfernung wieder bey einem andern roche an. Es ist nicht nöthig, e
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