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gen, da sie keine große Zubereitung des Ackers fordern, und in einen Boden bestellt werden können, der noch
ehelchyf einen Theil seiner Winterfeuchtigkeit enthält. Eine enonpn verspätete Aussaat giebt zwar mehr Stroh, aber weni⸗ buodsing ger Frucht... Die Bohnen werden in den Nieder⸗ lefüngl, landen auf zweyerley Weise gesäet, breitwürfig, oder enstund auf Reihen. Die Zubereitung für die geshsth, breitwürfige Aussaat nd Vin verhält sich folgender Maßen: e Nm Zu Contigh wird das Land in Beete gepflügt, doch Werihsi so, daß die Rücken der alten noch stehen bleiben. Dann der kimgit eggt man die Beete in die zänge, wodurch sich die ne⸗ „ shudh ben gedachten Rücken offenstehenden Furchen zum Theil en wieder füllen. Der Mist wird nun aufgebracht„ge⸗ breitet, und die Bohnen darüber hingesät. Darauf I werden die Rücken mit dem Spaten in schmalen, aber I tiefen Stichen ausgestochen, und der Grund über die Fanmm gesäeten Bohnen hingeschleudert. Nachher werden sie, mah wie alle übrigen Feldfrüchte„ gejätet. Zu Voorde wird das Land im Frühjahre flach um⸗ Mßt geackert oder geschäl„geeggt, sehr lief gepflügt, wie⸗ uamte der geeggt, Mist aufgefahren„die Bohnen über den alun gebreiteten Mist gesäet, und mit flachen und schmalen Ruu Furchen untergeackert. Zehn oder vierzehn Tage nach⸗ 9 her, wenn die Bohnen eben aufgehen, wird vor⸗ n wärts oder scharf geeggt. Geschieht dieses Eggen bey Him günstigem Wetter, so ist oft keine fernere Arbeit dabey
10 nöthig. Gewöhnlich aber werden die Bohnen, wenn hl I 00%— V—„
sie die länge einer Hand haben, behackt. Die Einsaat geschieht im März, und nicht auf Ackerbeete, sondern 0 auf ebengepflügten Boden. r ö Aa 2 In


