Teil eines Werkes 
1 (1807) Anleitung zur Kenntniß der belgischen Landwirthschaft. 1
Entstehung
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XIV.

Zu Warloos. Zu Contigh. Zu Antwerpen.

sandigem Lehmboden in umpflanzten Koppeln. Zu Contigh. Zu Edeghem. §. V. Fruchtfolgen auf leichtem, mildem Kley, oder gutem sandigen Lehmboden. Zu Alost. Zu Voorde. An den Ufern der Leye.

§. VI. Fruchtfolgen auf schwerem, kaltem Lehm, oder festem Kley. Im wallonischen Brabant. Bey Brügge.

Zu Tirlemont. §. VIII. Fruchtfolgen auf Marschboden. Polder bey Antwerpen.

§. IX. Fruchtfolge bey Valenciennes, nach Arth. Noung.

Grundsätze der Belgen bey ihrer Fruchtfolge.

Der Belge hält die Mitte zwischen Dreyfelder⸗ und

Wechselwirthschaft.

Scheint über beyde einen Vortheil zu haben.

Er kennt die reine Sommerbrache nicht.

Die Brache ist nicht immer verwerflich.

Wird nur durch unsere Schuld nothwendig.

Sie ist oft nützlich.

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6. IV. Fruchtfolgen auf tief gelegenem, feuchtem,

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9. VII. Fruchtfolgen auf kostbarem körnigen Kley.

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