Streit über Wechsel⸗ und Dreyfelderwirthschaft. S. Nur große vergleichende Versuche können ihn ent⸗ scheiden. Die Fruchtfolge allein ist nicht der Stein der Weisen. Schwankende Distinctionen, um die Gränzen bey⸗ der Wirthschaften zu bestimmen.— Grundsatze des Verfassers in Ansehung des Frucht⸗ folge⸗Systems. d Wechselwirthschaft an sich vollkommener.— Freye Wirthschaft der Belgen.—.— Fleiß und Industrie von höherer Importanz bey dem Ackerbaue, als Fruchtfolge. Noch mehr als Fleiß gilt Dünger.—— Nothwendiger, als alle drey, ist die Wahl der für jeden Boden am meisten passenden Früchte.* Anwendung dieser letzten Regel bey den Belgen.—
Vierter Abschnitt. Fruchtwechsel der Belgen.
9. I. Fruchtfolgen auf schlechtem und auf etwas verbessertem Sandboden. Auf schlechtem, entferntem, dürrem Boden.— Auf verbessertem. a. auf etwas besserm.— b. auf etwas geringerm. Auf nahe bey dem Dorfe gelegenen umpflanz⸗ ten Koppeln. Auf feuchtern umpflanzten Koppeln.—— §. II. Fruchtfolgen auf äußerst verbessertem Sand⸗ boden.— Einige Irrthümer des Abbe Man ͤͤber die Cultur und Fruchtfolge des Waeslandes. — 220 und 5. III. Fruchtfolgen auf trockenem, lehmigem Sandboden. Zu Edeghem.
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