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Zwei Preisschriften über die eigentliche Beschaffenheit und Erzeugung der erdigen Bestandtheile in den verschiedenen innländischen Getreidearten / von Johann Christian Carl Schrader, und Joh. Samuel Benj. Neumann. Hrsg. von der Königl. Akademie der Wissenschaften zu Berlin
Entstehung
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lichen.des Betriebs nichts ändert, weil es mechanisch und physis ch w n i; wogegen sich. die organischen Kräfte mit der Thätigkeit verhalten, wie sie im organi- schen Systeme waren wenn sie fremde aber analogi- sche Stoffe aufnehmen, dafs diese sich dann in den sy- stematischen Zusammenhang fügen, und nun als Theile des Ganzen; verinöge:des organischen V erhältinisses, in ihren physischen Ki after theils beschränkt,-theils ge- stärkt, nach der Ordnung im System bestimmt, und selbst organische Kräfte w ‚erden. Diese Verbir ıdung; geht und strebt auf eine langsame Entw ickelung und Bi dung eines orgaı nischen Körpers von einer bestimmten IVi- schung, nach'bestimmten Regeln, in einer mehr oder weniger bestimmten Zeit, Ansch verschiedene und be- merkbare Perioden, unter den Einflüssen homogener und heterogener Körper, zu ähnlichen organischen Wes sen seiner Art. In dieser Oekonomie w= gew ils keine rohe, wen sammengesetzte, für'sich isolirte; und folglichstärker oder schwächer, und allemal hete-

ogen u ikeide Kraft geduldet; in dieselbe kann nıcht föglich ein andrer, als ein einfacher Stoff aufgenommen werden wie auch nur einfache, als Oxy gen, Azöte, Wasserstoff ausgeh en wreil einblols phy sıscher Kör- De wenn er ein organischer The il eines organischen Körpe ers w ı. soll, erst zerlegt werden Ina. bevor seine Grundstofe eine durchgängig bestimmte organi- sche Vereinigung schliefsen. Inzwischen sind dessenun- geachtet Perla Älkalien, Wasser, Luft, unvollkommne Säuren in den Gewächsen Allein sie werden theils nicht als solche eingezogen, sondern durch die elekiri- sche V ögetationskraft erst erzeugt und bearbeitet, oder in unendlich kleinen Portionen, z.B. als alkalische Er- ennische,

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den, eingenommen, theils sind sie nicht als or sondern als physische zu betrachten, Ellen die Kanäle und verlarven die Organe. Darum kann man von saft- vollen Pflanzen Klüssigkeiten ablassen, und sie leiden nicht merklich; oder man kann sie ihnen darbieten, und sie saugen sie begierig ein, und dehnen sıch dadurch avs, Hingegen werden Natur und Kunst organische Fehler

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