117
erhältnise.
weil sie im luftleeren Raume sich nicht entwickeln, im € Getreide.
Freien die Basis der Luft einsaugen, oder nach. Umstän-
Luft und den den überflüssigen Wasserstoff, auch Azote, aus der 1m berech. i Atmosphäre verzehren, der Luft das fehlende Oxygen elche bloß mittheilen und sie mit Oxygen überfüllen. Wenn das verarbeitet Alkali, welches als solches ganz zerstört werden kann, vie viel von ähnlicher Zusammensetzung sein sollte, als das Ammo- er In jeder niak; und wenn die Knochenerde keine einfache Erde hgen hatte? wäre: so möchten diese beiden Substanzen die einzigen getalionen, sein, welche durch Vegetationskräfte aus andern-Ür- tiode mehr stoffen und Erien erzeugt werden können. haben müs- Werden die Bestandtheile als einfache zukommt, aufgenommen, und können sie nichtanders, h übrigens‘ als solche vonden Pflanzen genutzt werden? . Für einfache erkennen wir sie weder in der Erde, noch yir die ent- im Dünger, noch im Wasser, noch in der Luft; sie sind unsrer Er mehr oder weniger gemischt und chemisch verbunden; gstens bis sie sind in allerlei gegenseitigen Verhältnissen, nur in heindie keinem organischen. Und wäre dies: so kämen sıe we- lureh die nigstens hier nicht als organisch in Betrachtung, Die keit der Erde sammelt die Stoffe schon in einer körperlichen Zu- rt nach da; sammensetzung. Hier wirken sie gegenseitig, ziehen B uf der Ve- sich an und mischen sich. Der Dünger erfährt eine Art specifische von Gährung und Verwesung. Das Wasser wird zer- es kommen setzt, löst Salze, wird anders gemischt, Die Luft blei- nur von ei- bet nie dieselbe, denn aulser den fremdartigen Stoffen, ‚nämlichen dieinihr schweben, auch von ihr auf gewisse Weise , befinden aufgelöst werden, ändert sich ihre Mischung alle Mo- , im Was- mente: sie empfängt oder verliert Oxygen. In mancher- ‚ch, Erde leı Verbindungen, in welchen die Stoffe vorhanden sind, ofe. Das können sie von den Pflanzen unzerlegt nicht genutzt ‚nommen werden; nicht als Fette und Oeble,in welcher Beschaf- "h köraret fenheit wir sie in manchen Erd- und Düngungsarten onen abet antreffen, wie sie auch durch die Behandlung mit Feuer derselben aus den Getreidearten dargestellt werden; nicht als
" gen Siuren, denn die Säuren der Gewächse sind von andrer !


