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und stofsen sich zurück.‘Ihre Kraft wird bald so, bald anders modiheirt: allein sie bleiben aufgelöste Erden und Alkalien, oxidirte und’ nicht bis zur Säure oxygenssirte Stoffe, welche ın ıhren Wirkungen und Gegenwirkungen das Vegetationsgeschäft betreiben; wovon nach vielen Abwechselungen im Gemisch, nach manchen vorkergegangenen Formen der Vegeta- tion, als Resultat aller Wirkungen und ‚Gegenwirkun- gen im System, solche organische Kräfte ‚der nämlı- chen Mischung und desselben Verhältnisses der Kräf- te,-als der Same war, der sich als Vegetation ent- wickelte, dargestellt werden.
Die grüne Farbe'endlich der wachsenden Getrei- dearten‘, leiten einige von der Phosphorsäure, andre vom Oxygen und Eisentheilen, noch andre vom Lichte her.
Worin aber besteht eigentlich die organische Kraft? Wir wissen, dafs sie sıch thätig zu, zeigen anfange, wenn Wärmestoff frei wird, zunächst das mit ihm am meisten verwandte Oxygen anzieht; wenn alle im organischen Korn vorhandene Stoffe
sich regen, lösen, und andre Verbindungen eingehn.
5 Und wenn der Same nun oben und unten treibt, ana- logische Stofle annımmt, und sıch nach den Gesetzen seiner Art entwickelt: so uriheilen wir, dals er eine organische Kraft besitze; aber wir haben diese Kraft nicht erklärt."Wir kennen die nähern und entfern- tern Bestandtheile der Getreidearten: aus den damit angestellten Versuchen leiten wir ihre Verrichtungen ab. Wir haben bestimmte Begriffe über die Grund-
stoffe: die Erfahrung hat uns ihre Verwandtschaften
gelehrt, Wir würdigen ihre Zwecke; wir thun ih-
ren
we
ver
pel
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