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fert, unter Einwirkung der Wärme und des Lichts, die ganze Reihe von Pflanzenstoffen,, welche wir als Salze, Öhle, Schleim, Harz u. s. w. kennen.
Ob aber gleich die Bildung dieser Pfllanzenkörper durch die genannten Stoffe, welche sich im Dünger, im Wasser und in der Luft finden, durch die zahl- reichen und überzeugnden Versuche so vieler Natur- forscher, von Hales an bis auf Priestlei, Senne- bier, Ingenhous, Humbold und mehrere, ausser Zweifel gesetzt ist, so ist die Meinung über die Entste- hung der Erde, welche nach der Zerlegung, besonders die Fasern der Gewächse enthalten, doch noch immer nur mehr annehmlich, und den übrigen Erfahrungen analog, als erwiesen, da überdies die Beschaffenheit und Menge dieser Erden noch nicht immer aufs genaue- ste und ohne Widerspruch, gezeigt worden ist. Man wankt wenigstens oft noch, geht flüchtig darüber hin, sieht sie auch wohl als etwas zufälliges an, und ge- traut sich nicht immer, ihre Entstehung durch die Ve-
getation zu behaupten.
Vas bisher für den materiellen Beitritt der Erde,
und für die Bildung derselben durch die Vegetation, angeführt werden kann, lälst sich unter folgende Hauptpunkte bringen:
Für die Aufnehmung der Erde, als Nahrungsmit- tel der Pfianzen aus dem Boden, ist:
ı. Die allgemeine Erfahrung, dafs die Gewächse al- le die Erden enthalten, die wir auf dem Boden, worin sie gewachsen sind, antreffen. Hierauf gründet Herr Rückert seine ganze Meinung, nach welcher die Erde einen materiellen Beitrag zum
Wachsthum der Gewächse liefert, und das Was-
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