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17 te sich nun durchs Kochen, und es schieden sich einige Flocken weilser Erde ab, die die Talkerde, welche die Kristallisation und der Geschmack ge- zeigt hatte, seyn, und nach obigem in zo Gran be- eher mulsten, Da sich die Talkerde für sich in Azlauge nicht z"flöset, so muls sie also hier in Verbindung mit der Kieselerde aufgenommen wor:
den seyn. Ich erhielt also aus 32 Unzen Hafer:
Kieselerde, No. 15, 138% No. 16, ‚6 c 14475 Gran.
J Kalkerde, kohlensaure, No. 5, El ; 733 Gran. No. 125 255 3920
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Talkerde, kohlensaure, No. 8, 2070} No, 14, E 357% Gran. No, 16, 35.
Thonerde, No. 16..;.
° 35 Gran. Braunstein, im oxidirten Zustande geglüht, 633 Gran.
Eisen, im Zustande des Preufsischen Blaues, 43; Gran,
Die übrigen Getreidearten habe ich auf eben die- se Weise untersucht. Die Erscheinungen dabei wa- ren, bis auf einige kleine Nebenumstände, dieselben. 2. B. die schwache Röthe in der ersten Auflösung der Haferasche, erschien bei den drei folgenden Getrei- dearten nıcht. Bei der Untersuchung der Strohasche aber zeigte sich der Braunstein nach der Behandlung dieser Asche mit Salpeter ın einem sehr hohen Gra- de. Ich habe‘daher, um eine überflüssige Weitläuf- tigkeit zu vermeiden, nur die Resultate dieser Untere suchungen angeführt, welche ın folgendem bestanden:
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