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nehmen kann. Allein völlig unbrauchbar ıst ein sol- cher Tiegel zur Einäscherung der Kohle. Da bekannt- lich diese ein langes Glühen erfordert, und es nicht möglich ist, im Grunde des Tiegels und auf der klei- nen Oberfläche der Körner, einen gleichen Grad von Hitze zu erhalten, so fliefsen unten die freigeworde- nen Erden und Salze mit der Oberfläche zusammen, und man verliert sie entweder, oder bekömmt einen fremden Zuwachs von der Masse des Tiegels, wenn man. sie wieder davon absondern will. Ich hatte den Versuch gemacht, und der erhaltene Rest hatte fast keine Ähnlichkeit mit der Asche, welche ich, auf nach- her anzuzeigende Weise, erhielt. Metallene Gefälse sind ebenfalls dazu ungeschickt, aber doch noch bes- ser, wenn man nämlich voraussetzen kann, dals das Metall, welches man angewendet, nicht in dem ein- zuäschernden Körper enthalten ist; indessen macht die Ausscheidung des Metalls eine neue Weitläuftigkeit. Ich versuchte es mit einem kupfemen Gefälse, und mufste viel Zeit und Arbeit anwenden, um die ver- hältnilsmälsig sehr grolse Menge Kupfer wıeder da- sen, Bei einem Versuche mit einem ver-
5 silberten kupfernen Gefälse, erhielt ich die Asche mit
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fast alle dem Silber verunremigt, welches zur Bede- ckung des Kupfers angewandt war.
Das Porzellan leistete zuletzt die besten Dienste. Ich liels eine geräumige Porzellanschale aufserhalb mit Drath netzförmig bewinden, und trug über diese Befestigung einen Beschlag von Thon, Kieselerde und ein ganz wenig Bley. Dadurch erhielt die Schale ei- ne solche Fesügkeit und Brauchbarkeit, dafs sie wohl zwölf solcher Einäscherungen aushielt, bey deren je.


