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2. Treten diese in solche so ein, wie man sie dar-
in findet, oder. werden sie: durch die Lebenskraft
und durch die Wirkung der Organe der Vegeta- tion erzeugt?
In Rücksicht der Beantwortung des ersten Theils der
Frage, glaubte ich, eine königliche Akademie habe un-
ter Getreidearten die Körner der Grasgewächse ver-
standen, welche auf unsern Feldern gewöhnlich ge-
bauet werden, weil dieselben im der gewöhnlichsten
Bedeutung unter Getreidearten begriffen sind, und ich €
wählte daher den Weizen(Triticum.hybernum Linn.),
den Roggen(Secale cereale L.), die Gerste(Hordeum vulgare L.), und. den Hafer(Avena sativa L.), wor- auf ich noch das Roggenstroh in eben der Hinsicht, zur Vergleichung mit den Körnern untersuchte.
Die Wege, welche die Kunst zeigt, diese Kör- per bis in ihre erdigen Bestandtheile zu zerlegen, be- stehn in der Fäulnils, in der Behandlung mit Säuern, in der Verbrennung durch Salpeter, und in.der Ver- brennung und Einäscherung an der freien Luft, wel che letztere: noch durch Wasser unterstützt werden kann. Durch die Fäulnils wird aber der Kohlenstoff nicht ganz abgeschieden, und es erfordert am Ende doch ein Verbrennen mit oder ohne Salpeter. Der zweite\WVeg ist bei- einer nur mälsıgen Quantität doch sehr kostspielig, und: würde eben die Unbequemlich- keit der Verbrennung durch Salpeter mit sich führen, da. hier die äufserst geringe. Menge der zu hoffenden Erde mit einer sehr grolsen Menge eines Salzes in Verbindung treten mülste, von dessen höchster Rein- heit nicht allein alles abhangen, sondern welches
auch überhaupt die Arbeit langwieriger, und weniger


